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Du Hengst! – Was verraten Kosenamen?

Ich nenne dich so, wie ich dich sehe – Kosenamen auf dem Bodyindex

Auch Dickerchen, Dicki und Pummel gehören in das Kosevokabular. Für viele wird es kein Problem sein, aber auch hier versteckt sich immer ein dezenter Hinweis. Vielleicht solltest du dich ein bisschen mehr bewegen?
 

 

Die Potenten, Grazilen und Versauten

Natürlich darf in diesem Zusammenhang auch die Sexkomponente nicht fehlen. Im Bett wird häufiger auf die Eigenschaften eines Tieres oder eines Gegenstandes verwiesen, als du denkst. So sind Stiere und Tiger Männer, die es richtig krachen lassen. Beim Stier gehören natürlich seine charakteristischen Familienplaner genauso dazu wie beim Hengst. Sagt deine Partnerin „Du Hengst!“, dann du weißt, dass du als Kerl in der Kiste alles richtig machst. Als Frau bekommst du dagegen Namen wie wilder Jaguar, Sau oder wirst auch hin und wieder mit deinem Geschlechtsteil gekost. Feministinnen steigen uns jetzt aufs Dach, aber das ist durchaus alles schon vorgekommen.
 

Abgefahrene Kreationen

Wie sehr Kosenamen auch ein Griff ins Klo sein können, sieht man an fantasievollen Schöpfungen wie Klobürste, Affenpo, Stummelgänschen, Kugelmops… ach man könnte diese Liste ewig weiterführen. Der Fantasie sind nämlich keine Grenzen gesetzt. Wichtig für dich wäre, deinem Partner klarzumachen, ob du den dir verliehenen Namen auch haben möchtest, denn Kosenamen prägen sich sehr schnell ein und bleiben dann auch erst mal für eine Weile.

Du Hengst! – Was verraten Kosenamen?
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