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Flirtsignale richtig deuten

Manchmal musst du dir uns Menschen halt doch als Teilnehmer im Tierreich vorstellen. So wie sich einige Vögel aufplustern und andere Kreaturen aufbäumen oder komische Geräusche von sich geben, um ein Weibchen anzulocken, so musst du dir auch Flirtsignale unter uns Menschen als Vorstufe zur Paarung vorstellen – deal with it!
 

Übersehen oder ignorieren

Zuallererst musst du dich ab und an damit abfinden, dass deine Flirtsignale nicht sofort wahrgenommen werden. Entweder ist die Person schwer beschäftigt, hat den Kopf mit anderen Sachen voll oder sieht dich schlichtweg einfach nicht. Das muss aber nicht gleich heißen, dass du am Ende der Nahrungskette stehst. Eigentlich bedeutet das nur, dass die Aufmerksamkeit deines Flirtkandidaten nun mal gerade mal nicht dir gebührt oder du nicht in das Beuteschema passt. Also, take it easy. Die nächste Gelegenheit kommt garantiert.
 

 

Sehen und gesehen werden – Flirtsignale geben und empfangen

„Suche niemals Augenkontakt, wenn du eine Banane isst!“

Das ist wohl das eindeutigste Flirtsignal unserer Zeit. Damit es aber nicht gleich schlüpfrig wird, kannst du dich ein bisschen an dem entlanghangeln, was jetzt folgt. Sehr wichtig bei dem Ganzen ist natürlich deine Körpersprache.
 

Du bist eine Frau:

Klassischerweise wirst du vermutlich erstmal schüchtern schauen, aber es wird dich innerlich extrem freuen, angeflirtet worden zu sein. Im nächsten Moment werden deine Augen größer und deine Haltung gegenüber demjenigen, der die Flirtsignale sendet, offener und aktiver. Sitzt du auf einem Stuhl und schlägst die Beine übereinander, wird eine Kniespitze mit der Innenseite deines Oberschenkels in seine Richtung zeigen. Deine Stimme wird lauter und deutlicher, denn du triffst gerade auf den potenziellen Erzeuger deiner Sprösslinge und möchtest Eindruck schinden Dabei lächelst du immer häufiger, wenn dein Flirt ansprechend ist.
 

Du bist ein Mann:

Wenn du deine Flirtsignale aussendest, reagierst du im Grunde genommen auch ein Stück weit auf die Aktionen der Frau (s. oben). Stehst du irgendwo rum, steckst du schon mal gerne die Hände in die Hosentaschen und nimmst eine aufrechte Haltung ein. Du bietest deiner Traumfrau sozusagen die Stirn und bist bereit, auf sie einzugehen. Und wenn du deinen Flirt ernst meinst, kommst du nicht um den direkten Augenkontakt zu deiner „Beute“ herum. Den Blickkontakt suchst du immer wieder, du lässt nicht von ihr ab. Im Prinzip bist du aber der Hampelmann (Vergleich Tierreich – also ein kleiner hyperaktiver Affe), das Männchen, was um das Weibchen balzt. Natürlich darf auch bei dir ein Lächeln nicht fehlen und du kannst dich schon mal strecken und recken, um die Aufmerksamkeit der Frau zu ergattern.
 

In die Falle getappt

Nun sitzt ihr euch gegenüber. Eure Flirtsignale werden jetzt im Idealfall schon fast symmetrisch erwidert. Berührt ihr euch irgendwo am Körper, so könnt ihr davon ausgehen, dass der Gegenpart diese Bewegung nachahmen wird. Sehr beliebt hierbei sind Berührungen der Arme und das Streichen durch die Haare. Auch kann es passieren, dass Männer den Beinschlag der Frau nachempfinden wollen. Ihr werdet versuchen, in die privaten Zonen des jeweils anderen einzudringen und ihn leicht zu berühren. Wird dies mit einem Lächeln oder einer wohlwollenden Geste erwidert, dürft ihr euch auf einen heißen Flirt einlassen.

Flirtsignale richtig deuten
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